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Gedicht über Nordheim
Gruß an Nordheim
Gott grüß´ dich, mein Dörflein im Tale der Streu!
Wie lieb´ ich dich herzlich, dir halt´ ich die Treu.
Da steht das Haus der Eltern mit rotem Ziegeldach,
umgürtet von Feldern, umrauschet vom Bach.
Hoch über den Häusern die Kirche sich hebt,
sie weiset zum Himmel, ein steinern Gebet.
Sie grüßet da drüben im waldigen Hain,
die kleine Kapelle im sonnigen Schein.
Gott schütze mein Dörflein vor Kriegsleid und Not,
bewahr seine Leute vor Unglück und Tod!
Gott segne die Fluren, daß jed´ Jahr sich erweis´
deine Liebe und Güte. O Herr, ich dich preis´.
Quellennachweis: Gemeindechronik Heimat an der Streu, 1200 Jahre Nordheim v.d.Rhön
Wappenbeschreibung
Geteilt von Rot und Silber; oben eine nach rechts gewendete, gekrümmte Forelle; unten ein durchgehendes schwarzes Kreuz.
Besonderen Einfluss auf Nordheims Ortsgeschichte nahmen die Herrn von Thann, die dort über 600 Jahre begütert waren und seit dem 16. Jahrhundert zwei Schlösser besaßen. Die übrigen Besitzungen im Ort waren zumeist dem Hochstift Fulda lehenbar. Das Gemeindewappen spiegelt diese Besitzverteilung wider, in dem das frühere Wappensymbol der Freiherren von Thann, die gekrümmte Forelle, mit dem Fuldaischen Tatzenkreuz in Verbindung gebracht wurde.
Mit dem Routenplaner oder der Bahnauskunft finden Sie ganz einfach nach Nordheim. Hier erfahren Sie, wie das aktuelle Wetter in Nordheim ist.

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