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Gesundheitsregionen plus: Beantragung einer Förderung für die Einrichtung einer Geschäftsstelle

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege fördert Landkreise und kreisfreie Städte in Bayern bei der Entwicklung kooperativer Arbeits- und Gremienstrukturen. Die regionalen Netzwerke sollen auf kommunaler Ebene zur Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung beitragen.

Zweck und Gegenstand der Förderung

Gesundheitsregionenplus sollen in die Lage versetzt werden, Projekte in den Handlungsfeldern "Gesundheitsförderung und Prävention"und "Gesundheitsversorgung" durchführen zu können. Hierzu unterstützt das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege die Einrichtung von Geschäftsstellen der Gesundheitsregionenplus als operative Steuerungs- und Managementeinheiten mit staatlichen Zuwendungen.

Zuwendungsempfänger

Zuwendungsempfänger sind

  • bayerische Landkreise,
  • bayerische kreisfreie Städte,
  • Zusammenschlüsse von Landkreisen und/oder kreisfreien Städten in Bayern.

Kreisfreie Städte können ohne Zusammenarbeit mit einem oder mehreren angrenzenden Landkreisen nur dann Zuwendungen erhalten, wenn dargelegt wird, dass Mitversorgungseffekte oder enge strukturelle Zusammenhänge im konkreten Fall nur von untergeordneter Bedeutung sind.

Zuwendungsfähige Kosten

Zuwendungsfähig sind Personal- und Sachausgaben (z. B. Bürobedarf, Reisekosten, Öffentlichkeitsarbeit), die in unmittelbarem Zusammenhang mit der Einrichtung und dem Betrieb der Geschäftsstelle der Gesundheitsregionplus in den Handlungsfeldern "Gesundheitsförderung und Prävention" und "Gesundheitsversorgung" stehen und den Grundsätzen von Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit entsprechen.

Nicht förderfähig sind Ausgaben für Stammpersonal. Investitionen, die über die Förderdauer hinaus genutzt werden können, werden nur mit dem der Förderdauer zurechenbaren Anteil berücksichtigt. Bauinvestitionen sind nicht förderfähig.

Art und Höhe der Zuwendung

Die Zuwendung wird in Form einer Projektförderung als Anteilfinanzierung in Höhe von bis zu 70 % der förderfähigen Ausgaben ? höchstens in Höhe von 50.000 Euro je Jahr ? gewährt. Der Zuwendungsempfänger muss einen Eigenanteil von mindestens 20 % erbringen.

Es ist für die Förderung unschädlich, wenn sich die Geschäftsstelle bis zu einem Umfang von 20 % mit anderen als den beiden Haupthandlungsfeldern beschäftigt. Die Themen müssen aber einen engen inhaltlichen Bezug zum Gesundheitswesen haben. Über den Umfang dieser Tätigkeit sind geeignete Nachweise zu führen. Liegt der Umfang der Geschäftsstellentätigkeit in anderen als den beiden Haupthandlungsfeldern höher als 20 % der Gesamttätigkeit, ist die Zuwendung vollständig zurückzuzahlen.

Bei den zuwendungsfähigen Ausgaben dürfen Personalausgaben nur im Umfang einer Stelle berücksichtigt werden. Bei der Wertigkeit der Stelle sind die tariflichen Eingruppierungsvorschriften zu beachten.

Die Förderung erfolgt längstens für das Bewilligungsjahr ab dem Bewilligungszeitpunkt und für vier weitere volle Kalenderjahre.  

Zuständig

Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

Hausanschrift
Eggenreuther Weg 43
91058 Erlangen

Postanschrift
Postfach 2509
91013 Erlangen

Kontakt
Telefon: +49 9131 6808-0
Fax: +49 9131 6808-2102
E-Mail: poststelle@lgl.bayern.de
Webseite: http://www.lgl.bayern.de | Zum Amt im Bayernportal ...


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